www.archi69.comEhe-Sklavin Ausbildungspramm zur Sklavin Ausbildungsprogramm zur Sklavin - Training
 
 
****Ehe-Sklavin Ausbildung: Training
Ehe-Sklavin Ausbildung: Training

A: Die Wichtigkeit einer ausgebildeten Sklavin
Einmal von zwei Personen begonnen ist die MASTER/Sklavin Beziehung nichts was leicht beendet wird. Wenn beide Seiten sich in einer Beziehung dieser Art richtig annähern wird es keine Gründe geben sie zu beenden. Das Versprechen von Dauerhaftigkeit ist sowohl ein Teil der Heirat wie der MASTER/Sklavin Beziehung und beide, der MASTER und die Sklavin, haben ihre Regeln ernst zu nehmen. Während der MASTER immer empfindlich auf das allerletzte Ziel der Beziehung aus sein muß, muß die Sklavin sich bereitwillig seiner Ausbildung fügen um dieses versprochene Ziel zu erreichen. Ihr sträuben sich zu fügen oder die Ausbildung die er anbietet nicht völlig für sich anzunehmen ist der Untergang der Beziehung. Die gut ausgebildete Sklavin wird bei sich eine zunehmende Entwicklung in allen Bereichen ihres Lebens bemerken und feststellen daß ihr Können ihrem MASTER gefällig zu sein sich stetig steigert. Dieses wird sie zu einem lohnenderen Lebensstil für sich selbst führen je weiter ihr MASTER auf ihr Ziel zusteuert.

B: Das Ziel der Ausbildung

Ein Athlet trainiert aus verschiedenen Gründen. Er trainiert für seine Kondition und bereitet seinen Körper auf die Dinge vor die er benötigt während er seinen Sport ausübt. Er trainiert seinen Geist damit seine Konzentration genau dann auf der Spitze ist wenn er es benötigt. Er trainiert um sicher zu sein sich mit Anderen messen zu können die seine Position im Team haben wollen oder mit denen die ihm im gegnerischen Team gegenüber stehen und die er schlagen muß.

Genauso ist es bei der Sklavin. Sie muß trainieren damit ihr Körper die Bedingungen erfüllt die Dinge zu tun die ihr MASTER von ihr fordert. Sie muß ihren Geist trainieren damit sie die richtige Einstellung und Konzentration bekommt um ihre Rolle als Sklavin vollständig ausfüllen zu können. Sie muß ihren Körper trainieren um jederzeit fähig zu sein ihren MASTER besser zufrieden zustellen als Andere die gern ihre Stellung als seine Sklavin einnehmen möchten.

Das Ziel des Ausbildungsprozesses ist es die Sklavin zu befähigen die wichtigen Dinge zu lernen die sie lernen muß um ihren MASTER zu befriedigen und ebenso zu lernen sich selber mental und physisch in die Lage zu bringen seine Anweisungen umzusetzen.

C: Praktiken für die Ausbildung

Jemand der sich mit dem Studium erfolgreicher Leute aus allen Lebensbereichen befaßt wird feststellen daß es zwei Hauptbereiche gibt die bei solchen Leuten ständig weiter hervorgehoben sind. Diese zwei Bereiche sind Einstellung und hervorragendes Grundwissen.

Die gut ausgebildete Sklavin wird feststellen daß sich auch Vieles in ihrer Ausbildung in diesen beiden Bereichen befindet. Aufgrund ihrer Fähigkeit die richtige Einstellung herzustellen oder beizubehalten werden die Übungen von ihrem MASTER gewählt, und sie werden von ihm aufgrund ihrer Fähigkeiten die richtige Ausführung der grundlegenden Pflichten der Sklaverei richtig auszuführen zu versprechen gewählt.

Der kreative MASTER wird sich immer bemühen Übungen zu nutzen die die Ausbildung seiner Sklavin zu einem erregenden Prozeß für beide, der Sklavin und den MASTER, machen. Viele der Dinge die er von seiner Sklavin fordern wird werden im Grund Wiederholungen sein, doch er wird diese Wiederholungen in einer Weise fordern die die dabei aufkommende Langeweile ausschließt. Beispielsweise fordert die Ausführung einer befriedigenden Handarbeit ein Maß an Fähigkeiten bei Geschicklichkeit und richtiger Einstellung. Um das richtige Maß an Geschicklichkeit der Handmuskeln sicher zustellen sind eine bestimmte Anzahl von Wiederholungen notwendig. Zu viel Wiederholungen dieser Handlung führt mit Sicherheit zu Langeweile bei der Sklavin die auch ihre Einstellung beeinflußt und in einem unerwünschten Niveau ihrer Ausführungen endet. Die Herausforderung für den MASTER ist es für genügend Variationen in Zeitpunkt und Situationen zu sorgen die seine Sklavin befähigen in ihrem Status zu bleiben, sie aber gleichzeitig mit Begeisterung und Geduld ihre Handlung fortsetzen läßt.

Eine Praktik die der MASTER als nützlich betrachten wird ist die Praktik der Sklavin Informationen über Betätigungen in die die Sklavin einbezogen wird bis kurz vor diesem Ereignis vorzuenthalten. Natürlich kann er Hinweise auf bestimmte Aktivitäten geben die die Sklavin verwundern oder zur Zeit ängstigen, aber er wird immer die Freiheit haben die Sklavin intellektuell in eine Richtung zu führen und eine physische Vorführung in einer anderen Richtung von ihr zu fordern. Diese Flexibilität wird den Teil an Überraschung zum Ergebnis haben welcher im Reich sexueller Beziehungen oft ein Aphrodisiakum an sich ist.

Zu anderen Zeiten ist die entgegen gesetzte Praktik erforderlich. Der MASTER gibt der Sklavin im Voraus bekannt daß bald eine bestimmte Vorführung von ihr gefordert wird und erlaubt ihr damit ihre Erregung dieses Ereignis betreffend Stück für Stück wachsen zu lassen, so daß sicher gestellt ist daß ihre Einstellung stimmt sobald die Vorführung verlangt wird.

Der MASTER wird die Sklavin zeitweise auffordern einige unterschiedliche Abhandlungen handschriftlich zu verfassen die entweder Rückschlüsse auf ihren Gehorsam ihm gegenüber oder auf Handlungen bei deren Umsetzung sie sich zu beteiligen wünscht zulassen. Wird dieses in einer sich wiederholenden Weise ausgeführt und die Wirkung auf die mentale Bereitschaft der Sklavin diese Handlung auszuführen oder der Grad ihrer Fügsamkeit wird sich erweitern.

Eine andere oft genutzte Technik ist die Bekräftigung der Besonderheit der MASTER/Sklavin Beziehung. Der Sklavin zu erlauben zu erwägen was Jene die keine ähnliche Beziehung haben versäumen, oder ihr zu erlauben das Glück Anderer zu sehen die ähnliche Dinge genießen, wird sie ohne Unterlaß den Wert den ihre Beziehung zu ihrem MASTER hat bewußt machen und ihre ganze Einstellung sichern. Dieses kann durch den Gebrauch von Büchern, Videos, oder die Beobachtung Anderer im realen Leben erfolgen.

Eine weitere Technik die der MASTER als hilfreich erachten kann ist es der Sklavin Aufgaben zu geben nach denen sie sich für ihn auf ein bestimmtes Treffen vorbereitet. Diese Aufgaben können das Studium von besonderen sexuellen Spielen sowohl in Wort wie auf Film, oder die Befragung ihrer Freunde nach deren Erfahrungen und Interessen an bestimmten Sexpraktiken beinhalten. Einer Sklavin die eine problematische Einstellung zu Analsex hat kann zum Beispiel die Aufgabe gestellt werden sich mit den möglichen körperlichen Gefahren von Analsex zu beschäftigen, oder aufgefordert werden einige ihrer Freundinnen nach deren Spaß, oder nicht vorhandenem Spaß, an dieser Art Sex zu befragen. Sollte die Sklavin nach Beschäftigung mit einem bestimmten Thema weiter wenig Interesse daran haben, kann der MASTER die Sklavin natürlich auffordern die Aufgabe zu wiederholen bis sie die richtige Einstellung hat. ( Der MASTER sei hier jedoch an den alten Grundsatz erinnert daß der Krug nur so lange zum Brunnen geht bis er bricht...[Anmerk. d. Ü.: Nur sinngemäße Übersetzung des Originals!!] ) Im Ernst, die Sklavin und der MASTER müssen sich beide bemühen offen gegenüber allen Aktivitäten zu sein an denen sie Interesse haben und beide müssen gewillt sein sich eingehend mit diesen Betätigungen zu beschäftigen bevor diese in ihre Beziehung einbezogen werden.


D: Codes für die Sklavin
Wie schon weiter vorn im Lehrgang erwähnt gibt es zahlreiche Anlässe zu denen der MASTER und die Sklavin sich über Zeichen verschiedener Art verständigen werden. Die Anzahl und Variationen der Zeichen die zwischen dem MASTER und der Sklavin benutzen werden, wird sich ohne Zweifel erweitern je mehr Erfahrungen sie in ihren Rollen haben. Allgemein gesagt gibt es immer zwei Arten; entweder gesprochen verschlüsselte Botschaften, oder Botschaften die durch Bewegung verschiedener Körperteile auf bestimmte Weise verschlüsselt sind. Zur Erläuterung bezeichnen wir diese Codes entweder als Sprachcodes oder Körpercodes. ( Es muß vielleicht angemerkt werden daß es Gelegenheiten geben kann bei denen verschlüsselte Botschaften schriftlich gegeben werden können, jedoch ist deren Anwendung wohl selten genug so daß wir sie an dieser Stelle ausschließen können.)

Männer und Frauen nutzen unter einander schon seit Jahren verschlüsselte Nachrichten und unsere Fassung, vielleicht zu Anfang etwas komplex, ist einfach ein konkretes und beschriebenes Verfahren welches dem MASTER und der Sklavin ermöglicht sich von Anderen die in diesem Bereich kein gegliedertes Verfahren haben um auf diesem Weg zu kommunizieren hervor zu heben. Leser die diese Behauptung anzweifeln seien auf die Fähigkeit jener lang Verheirateten hingewiesen die anscheinend die Gedanken des Partners lesen können. Es ist das richtige Deuten von Körpersprache und Aussprache die sie sich im Laufe der Jahre angewöhnt haben die solche Dinge ermöglichen. Unser Verfahren erlauben dem MASTER und der Sklavin einfach erweiterte Möglichkeiten der Kommunikation im Bereich sexueller Beziehungen, erlauben ihnen viele Dinge zu genießen die sie anders nicht genießen könnten. Im Rest dieses Abschnitts geht es um die Beschreibung einiger Zeichen die der MASTER der Sklavin zeigen und erkläre
n wird so daß sie sie lernen kann.


1. Körpercodes
Allgemein gesehen, Körpercodes zur Kommunikation von MASTER und Sklavin werden in Gegenwart Anderer entweder benutzt um Aktionen aufzuzeigen die der MASTER die Sklavin auffordert auszuführen, oder um der Sklavin die Möglichkeit zu geben ihren Wunsch bestimmte Aktionen auszuführen zu mitzuteilen. Zum Beispiel kann der MASTER den Wunsch haben von seiner Sklavin zu fordern daß sie ihren Rock weiter hoch zieht um die Anderen die zur gleichen Zeit im Raum sind zu erregen. Oder die Sklavin möchte ihrem MASTER mitteilen daß es ihr sehr gefallen würde Objekt eines Gruppenficks mit einigen oder allen Leuten im Raum als Teilnehmer zu sein.

Der aufmerksame Leser wird gleich den deutlichen Unterschied bei diesem beiden Beispielen bemerken. Im ersten Beispiel kommt die verschlüsselte Nachricht vom MASTER für die Sklavin und ist daher eine belehrende Mitteilung, oder Eine die eine Aktion beschreibt deren Ausführung der MASTER von seiner Sklavin erwartet und wie üblich Strafe bei Ungehorsam anzeigt. Im anderen Beispiel ist die verschlüsselte Nachricht einfach die Äußerung eines Wunsches der Sklavin an ihren MASTER, oder eine feststellende Mitteilung, und würde als solche keine auszuführende Aktion als Ergebnis haben. Während beide Arten von Mitteilung vom MASTER benutzt werden können, ist die Sklavin natürlich auf die feststellende Mitteilung eingeschränkt.

Die folgenden Handzeichen sind Codes bei denen der MASTER erwartet daß die Sklavin sie lernt und fähig ist sie jederzeit auszuführen.


a. Handzeichen des MASTERS
1. Erhobener Zeigefinger (rechte Hand):
Dieses Zeichen weist die Sklavin darauf hin daß ihr MASTER ihr die Erlaubnis erteilen will von eingeschränktes Verhalten auf entspanntes Verhalten zu wechseln.

2. Zeigefinger zeigt nach unten (rechte Hand):
Dieses Zeichen bedeutet die Umkehrung des Vorherigen, das ist der Wechseln von entspannt zu eingeschränkt bei Verhalten der Sklavin.

3. Zwei Finger zeigen aufwärts (rechte Hand):
Dieses Zeichen weist die Sklavin darauf hin daß ihr MASTER wünscht daß sie die Beine übereinander schlägt. Eine Wiederholung des Zeichens bedeutet daß die Sklavin ihre Beine noch einmal übereinander schlagen soll.

4. Zwei Finger zeigen nach unten (rechte Hand):
Dieses Zeichen weist die Sklavin an daß ihr MASTER wünscht daß sie ihre Beine nebeneinander stellt. Wenn die Finger zusammen gehalten sind, dann sind auch ihre Beide geschlossen. Wenn die Finger auseinander sind, dann haben auch die Beine der Sklavin gespreizt zu sein. Wenn der MASTER dieses Zeichen weiterhin anzeigt nachdem die Sklavin ihre Beine nebeneinander hat, dann wird die Sklavin ihren Rock in eine Weise zurecht ziehen die es anderen erlaubt darunter zu sehen, entweder an den Seiten ihrer Beine wenn sie zusammen sind, oder dazwischen wenn sie auseinander sind.

5. Drei Finger nach oben (rechte Hand):
Dieses Zeichen soll anzeigen daß die Sklavin ihren Rock solange hochziehen soll bis der MASTER aufhört diese Anweisung zu geben. Wenn ihr das verschlüsselte Zeichen nicht mehr angezeigt wird hat die Sklavin ihren Rock weiter hoch zuziehen. Erreicht sie ihre Taille bevor ihr MASTER aufhört das Zeichen anzuzeigen wird sie annehmen daß ihr MASTER ihren Rock bis zur Taille hoch haben möchte. Dieses Zeichen kann natürlich gleich nach der zwei Finger Anweisung benutzt werden um entweder einen hochgezogenen Rock bei übereinander geschlagenen Beinen oder einen hochgezogenen Rock bei gespreizten Beinen zu erreichen.

6. Drei Finger nach unten (rechte Hand):
Dieses Zeichen soll anzeigen (richtig, Du hast es gleich erfaßt, gell?) daß die Sklavin ihr Kleid herunter ziehen soll bis der MASTER das Zeichen nicht mehr zeigt. Sollte er das Zeichen nur ganz kurz zeigen versteht die Sklavin daß ihr Kleid nur ein kleines Stück zu hoch ist um ihren MASTER zu erfreuen. Sollte er das Zeichen weiterhin zeigen wird die Sklavin annehmen das ihr MASTER von ihr wünscht den Saum des Rocks oder Kleids so weit es möglich ist herunter zu ziehen.

7. Vier Finger nach oben (rechte Hand):
Dieses Zeichen will anzeigen daß die Sklavin mit ihren Brüsten spielen oder sie mit ihren Händen reiben soll. Sie wird mit den Knöpfen ihrer Bluse spielen, mit den Händen über ihre Brüste reiben als wenn die Fusseln von ihrem Pullover entfernen wollte, ihre Hände gegen ihre Brüste pressen als ob sie ihren BH richten würde, und wenn sie beobachtet daß ihr MASTER dieses Zeichen weiterhin anzeigt wird sie ihre Aktionen solange ausdrucksvoller ausführen wie er das Zeichen gibt. Sollte er fortfahren das Zeichen zu geben wird es die äußerste Aktion der Sklavin sein ihre Nippel zu kneifen und zu zwirbeln und offen ihre Brüste zu kneten bis er aufhört das Kommando anzuzeigen.

8. Vier Finger nach unten (rechte Hand):
Dies Zeichen bedeutet daß die Sklavin ihre Beine mit Einer oder beiden Händen streicheln soll. Sie streichelt ihre Beine bis zum Rand ihres Saums bis ihr MASTER aufhört das Zeichen zu geben. Wenn sie zuerst angewiesen wurde ihren Rock bis zur Taille hoch zuziehen und anschießend angewiesen wurde ihre Beine zu streicheln, wird sie als äußerste Aktion ihre Beine bis hoch in den Schritt streicheln. Trägt die Sklavin bei einem Ereignis bei dem ihr diese Anweisung gegeben wird Shorts, wird sie ihre Beine immer bis zum Hinterteil ihrer Shorts streicheln, solange wie das Zeichen gezeigt wird.

9. Fünf Finger nach oben (rechte Hand):
Dieses Zeichen will der Sklavin anzeigen daß sie ihre Hand in ihre Bluse oder Top stecken soll um ihre Brüste zu reiben oder ihre Nippel zu kneifen.

10. Fünf Finger nach unten (rechte Hand):
Dieses Zeichen weist die Sklavin an ihre Hand in ihren Slip oder unten ihren Rock zu stecken und ihre Möse zu reiben. Außer wenn der MASTER vorher Anderes rät beinhaltet diese verschlüsselte Anweisung gewöhnlich auch die Erlaubnis sich selbst mit dem Finger zu ficken.

11. - 20. Die Zeichen Elf bis Zwanzig sind Zeichen die mit der linken Hand gegeben werden und wechseln können, der Sklavin oft in Vorbereitung auf ein bestimmtes Abenteuer erklärt werden. Aus diesem Grund werden sie nicht in diesem Teil des Kurses beschrieben.

b. Handzeichen von der Sklavin
1. - 10. Die Zeichen Eins bis Zehn sind für die Sklavin die selben Zeichen wie diejenigen die ihr MASTER benutzt. Die Sklavin wird diese Zeichen immer dann zeigen wenn sie Führung von ihrem MASTER wünscht, oder wenn sie ein paar Aktionen vorführen möchte und ihren MASTER um Erlaubnis darum bittet. Wenn die Sklavenschlampe zum Beispiel stetig erregter wird und von eingeschränktem zu entspanntem Verhalten wechseln möchte, kann sie das Zeigefinger-nach-oben Zeichen geben um ihren Wunsch ihrem MASTER anzuzeigen. Wenn der MASTER das gleiche Zeichen zurück gibt wird sie wissen daß ihr Anfrage bewilligt ist.

11. - 20. die Zeichen Elf bis Zwanzig werden mit den Fingern der linken Hand der Sklavin gegeben und sind ebenso zur Übermittlung des aktuellen Stands der Erregung der Sklavin wie Ausdruck ihrer augenblicklichen Empfindungen. Diese Zeichen sind wie folgt:

11. Zeigefinger nach oben:
Dieses Zeichen ist eine einfache Gedächtnisstütze die dem MASTER zeigt daß die Sklavin sich als Schlampe sieht.

12. Zeigefinger nach unten:
Mit diesem Zeichen will die Sklavin ihrem Master mitteilen daß ihre Möse feucht ist.

13. Zwei Finger nach oben:
Dieses Zeichen sagt dem MASTER daß die Sklavin gern einen Schwanz blasen würde. Wenn die Sklavin die beiden Fingern auf eine Person im Raum richtet nachdem sie sie erhoben zeigte, wird der MASTER wissen daß die angezeigte Person diejenige ist bei der die Sklavin es genießen würde zu blasen.

14. Zwei Finger nach unten:
Die Sklavin die ihrem MASTER diesen Zeichen gibt will ihm sagen daß sie sich wünscht zu ficken. Wenn die Finger dann auf einem bestimmten Mann zeigen wird der Master verstehen daß die Sklavin sagt daß sie gern mit diesem Mann ficken würde.

15. Drei Finger nach oben:
Dieses Zeichen zeigt dem MASTER daß die Sklavin gern eine Möse lecken würde. Wenn die Finger danach auf eine bestimmte Frau deuten wird der MASTER verstehen daß dieses die Frau ist welche die Sklavin gern lecken würde.

16. Drei Finger nach unten:
Dieses will dem MASTER anzeigen daß die Sklavin gern geleckt werden würde. Mit den Fingern auf jemanden deuten zeigt an von wem die Sklavin sich gern lecken lassen würde.

17. Vier Finger nach oben:
Dieses Zeichen sagt ihrem MASTER daß die Sklavin gern mehr als einen der Schwänze die zur Zeit im Raum sind blasen würde. Mit den Fingern deuten zeigt an welche der Schwänze im Raum die Sklavin gern in ihren hungrigen kleinen Schlampenmund nehmen möchte.

18. Vier Finger nach unten:
Gibt die Sklavin dieses Zeichen zeigt an daß sie gern von mehr als einem Mann im Raum gefickt werden würde. Sie kann danach auf die Männer deuten von denen sie sich gern ficken lassen würde.

19. Fünf Finger nach oben:
Die Sklavin will anzeigen daß sie ein sehr starkes Bedürfnis hat von ihrem MASTER benutzt zu werden...daß sie heiß ist zu ficken, oder mit Sperma gefüttert werden muß, oder sich wünscht wieder und wieder zu kommen.

20. Fünf Finger nach unten:
Die Sklavin zeigt hier ein äußerstes Maß an Nuttigkeit an, sagt daß sie es sehr braucht wieder und wieder von Allen die zur Zeit im Raum sind und wenn möglich auch Anderen benutzt zu werden, von Männern und Frauen. Sie sagt daß ihre Möse ausläuft und daß sie zugibt daß sie nichts weiter als ein möseleckender Behälter für Sperma ist,  der Schwänze, Eier, Arschlöcher und nasse Mösen liebt.

E: Selbstbewußtsein und Sklaverei

Überall in der Geschichte ist deutlich geworden daß jene die zu Sklaverei unterworfen wurden ihrer Identität beraubt wurden und daß ihre Würde als eine Person von denen verunglimpft wurde die sie in Sklaverei geworfen haben. In der MASTER/Sklavin Beziehung hat sich die Sklavin jedoch entschlossen unterwürfig zu ihrem MASTER zu sein und beide Seiten haben die Beziehung mit dem Verständnis begonnen daß diese Beziehung nur im sexuellen Bereich existiert. Der MASTER benutzt seine Sklavin, aber er tut es mit ihrem Einverständnis und bemüht sich immer sie auf eine Weise zu benutzen die ihren eigenen Bedürfnissen und Lüsten hierbei entgegenkommen. Es wird sicherlich Momente geben in denen die Sklavin sich schmutzig fühlt und solche Emotionen zu verursachen wird nur dazu genutzt die Sklavin unterwürfiger zu machen und ihr zu erlauben den Höhepunkt sexueller Erregung zu erleben. Wann immer die Sklavin negative Gefühle gegenüber den Arten die ihr MASTER auswählt um sie zu benutzen hat und wann immer sie beginnt die Sklavin in ihr mit ihrer realen und richtigen Identität als eine würdige und sehr geachtete und geliebte Person zu verwechseln, muß sie in ihrer Rolle als Ehefrau mit ihrem Ehemann über diese Gefühle sprechen so daß sie einen angemesseneren Weg finden können. Es ist niemals der Wunsch des Ehemanns irgend etwas zu tun um das Selbstbewußtsein oder das Gefühl von Würde seiner Ehefrau durch ihre gegenseitige Beteiligung an der MASTER/Sklavin Beziehung zu verstören oder zu gefährden.

Genauso wie es viele Männer gibt die gern von sich selbst als MASTERS denken und kein echtes Talent oder Können haben tatsächlich ein MASTER zu sein, gibt es genauso viele Frauen die sich gerne als unterwürfige Frau sehen und völlig unfähig für die Rolle als Eheschlampe sind. Dem MASTER ist dieses sehr bewußt und seine Würdigung zum Können seiner Sklavin ist sehr groß. Die Ehefrau kann Stolz auf ihre Fähigkeit sein ihren Mann in dieser Weise zu gefallen, wissend daß er dieses Können und diese Leidenschaft von ihr hoch schätzt. Die gut ausgebildete Eheschlampe ist für ihrem MASTER nicht wie eine andere Sklavin, ist aber eine sehr besondere Erweiterung für ihn selbst die ihm die Freiheit gibt mit ihr zusammen sexuell ganz er selbst zu sein. Andere Sklavinnen können die Möglichkeit unterwürfig zu sein haben, aber haben nicht diese Fähigkeit die ihm die Freiheit gibt ehrlich und offen zu zeigen wer er immer ist. Die treue Sklavin wird für ihren MASTER immer teuer und über allen Anderen stehen.


 
 

  created with ed-it.® 4.0-p2-20120123