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Online Sklavin

Thema
  • BDSM
  • Inhalt:
    An Herrin Susanne,

    wie du es bestimmt hast habe ich mich heute morgen fertiggemacht. Als erstes habe ich mich geduscht und ordentlich nachrasiert. Dann habe ich mir ein sehr enges Top ohne BH angezogen. Als nächstes kamen ein paar schwarze Strümpfe und ein schwarzer Rock. Das Höschen hatte ich wie gewünscht ausgelassen.

    - meine Pussy war beim Gedanken an den sehr langen Tag total in Aufruhr.

    Dann suchte ich ein paar passende HighHeels heraus. Gott sei dank brauche ich ja nicht den ganzen Tag stehen. Auf dem Weg zur Arbeit wurde mir ganz kribbelig. Ich spürte den wind unter dem Rock an meiner heißen Pussy. Im Büro machte ich erstenmal meine Sachen und lenkte mich dabei ein wenig ab.
    Ich grübelte aber die ganze Zeit wie ich die Aufgabe mit Herrn Müller erledigen sollte. Da hattest du mir eine Aufgabe gestellt die sehr schwierig war. Einen Büromitarbeiter meine Pussy zeigen. Er hatte schon ganz verstohlen herübergeblickt, als er sah, dass ich halterlose Strümpfe trage. Dann kam mir die rettende Idee. Ich brauchte doch unbedingt den Ordner ganz oben im Regal. So schob ich den Tritthocker heran und kletterte mit meinen Stöckels hoch- was nicht so ganz einfach war.

    Herr Müller beobachtete mich schon die ganze Zeit, bat aber (dieses Schwein) nicht seine Hilfe an. Mit ausgestreckten Armen kam ich dann an den Ordner heran. Dabei rutschte wie erwartet mein Röckchen hoch, so dass der Blick auf meiner rasierten Pussy offen war. Danach hat er mich fast mit seinen Blicken ausgezogen und wartete die ganze Zeit darauf, dass ich ihn wieder wegbringe. Am frühen Nachmittag war es auch dann soweit. Dieses lüsterne Schwein saß schon wieder in Position, damit er auch ja nichts verpasst.

    Meine Pussy glühte die ganze Zeit und ab und zu musste ich mir meinen Mösensaft von den Oberschenkeln abwischen. Dies nahm ich aber auch zum anlas mir im Büro ein wenig an meiner Pussy zu spielen.

    Ich war sehr froh, als ich endlich wieder nach Hause fahren durfte und das Büro überstanden habe. Denn zu Hause erwartete mich die nächste Aufgabe.
    Meinen Freund so wie ich angezogen war zu verführen. -Endlich bekommt mein geiles Loch das was es braucht.

    Zu Hause hatte ich noch eine halbe Stunde zeit. Aber wie befohlen habe ich mich nicht umgezogen. Obwohl meine Füße brannten wie Feuer.

    Um 16,30H kam mein Freund von der Arbeit. Ich saß im Wohnzimmer und hatte die Beine ein wenig breit, damit sich meine heiße Pussy abkühlen konnte. Er schaute mich an und fragte ganz Schorf warum ich so nuttig herumlaufe. Ich sagte Ihn natürlich, dass ich dies alles nur für Ihn tue und dass ich auf Ihn heiß bin. Er packte mich an den Haaren, zog sie barsch nach hinten und gab mir einen heißen Kuss. Er stieß seine Zunge tief in meinem Mund. Eine Hand suchte den Weg zu meiner Pussy. Als er bemerkte, dass ich kein Höschen anhatte stieß er mich zurück. So heiß bist du also, dass du ohne meiner Erlaubnis unten ohne herumläufst. Ich hätte doch bestimmt die ganze Zeit an meiner Votze gespielt, was ich verneinte. Mir wurde aber wie so oft kein Glaube geschenkt. Dann sagte er, dass so etwas bestraft werden muss. Ich soll sofort nach oben, mich ausziehen und meine Sklavenmontur anziehen (sie besteht aus ein Halsband, sowie Hand und Fußfesseln), dazu kam dann noch ein Knebelball weil ich so rumjammerte. Damit ich nicht in Versuchung gerate soll ich mich schon einmal an den Deckenharken mit den Händen selbst fesseln. Die HighHeels und Stümpfe blieben zu meinem Entsetzen an.

    Ich tat alles wie er es mir vorgeschrieben hatte. Nun stand ich in dieser unbequemen Stellung und wartete auf Ihn. -da habe ich mir was eingebrockt.
    Nun habe ich eine Herrin und einen Herr, die mich beide triezten.

    Nach ca. 30 entlosen Minuten kam T. endlich hoch und schaute sich seine geile Sklavin an. Tropfnass stand ich da und wartete. Er nahm die Reitgerte und spielte damit an meinen Brüsten. Dann an meinen Beinen und dann an meiner geilen Pussy. Ich schloss die Augen. Endlich bekam ich, dass was ich wollte. Doch dann hörte ich ein leichtes surren. Einen Augenblick später spürte ich den Schmerz auf mein Hintern. Ein zweiter, dritter und vierter Schlag folgte. Immer fester werdend. Ich wollte schreien, doch der Knebel erstickte alles. Ich versuchte wegzulaufen, aber das Seil hielt mich fest.
    Dann folgten ein paar leichtere Schläge auf meinen Titten.

    So sagte er, dass sollte erstenmal reichen für mein ungehorsam. Er löste die Seile und band mir ganz schnell die Arme auf den Rücken. Ich durfte mich hinknien. Er entblößte dann seinen Oberkörper. Ich konnte den leicht schwitzigen Geruch von Ihm einatmen. Dann folgte seine Hose. Sein prächtiger Pinn stand kerzengrade.

    Eine geile Nutte will ich also sein, sagte er und packte mich bei den Haaren. Er stieß mir sein Schwanz tief in meinen Mund und dirigierte Ihn mit beiden Händen immer auf und ab. Bis ich ein Zucken in seinem Schweif spürte. Dann spritzte er mir seine volle Ladung ins Gesicht. Ich musste mich nun aufrecht hinsetzen und gehorsam auf ihn warten. Sein Saft lief mir an mein Gesicht herunter. Ich konnte aber nichts machen, da meine Hände auf den Rücken gefesselt waren.

    Er ging nach unten und machte sich erst mal was zu essen. Dann hörte ich den Fernseher. Und ich saß hier mit meiner pochenden Pussy und konnte nichts machen. Schmeckte aber die ganze Zeit seinen Saft, was mich wahnsinnig geil machte.

    Nach knapp 30 min kam er dann hoch und betrachtete mich. Sein Schwanz wuchs zusehend. Er sieht riesig aus, da ich ihn vor kurzen erst rasieren durfte.
    Als sein Schwanz so richtig stand packte er mich, zog mich hoch und drückte meinen Kopf über das Bettgestell. Mein Arsch wurde richtig herausgedrückt.
    Er steckte mir einen Finger in meine feuchte Grotte und lachte. Ich war wahnsinnig heiß. Er spielte mit den Fingern in meiner Muschi herum bis sie richtig nass waren. Dann steckte er sie ganz langsam in meinem Arsch und weitete mein Loch.

    Als nächstes spürte ich wie ein Dildo in meiner Pussy gesteckt wurde.
    Endlich bekam auch sie mal was ab. Doch dann spürte ich wie er seinen Dolch an meiner Rosette drückte. Nach kurzer Zeit gab sie auch nach und er fuhr immer tiefer in meinem Arsch. Als er ganz tief drin steckte schaltete er noch den Vibrator an. Es zuckte bei mir überall und ich schrie vor Geilheit. Dann fickte er mich wie ein wilder Stier. Da er vorher mir Schoneinmahl alles ins Gesicht gespritzt hat konnte er besonders lang.

    Da stand ich nun, beide Hände auf den Rücken gefesselt, das Gesicht vollgespritzt, einen Vibrator in meiner Pussy und mein Herr vögelt mich wie wild in den Arsch.

    Ich kam gigantisch gut, aber er vögelte mich weiter. Ich schrie Ihn an und sagte dass er es seiner Sklavin so richtig besorgen sollte. Dies hatte zur folge, dass er mir seine ganze Ladung in den Arsch schoss. Dann zog er seinen Prügel heraus und sagte, dass ich duschen gehen soll. Er löste meine Fesseln und ich dankte Ihn dafür, das er so fürsorglich zu mir war und immer auf mich aufpasste.

    Nun fühle ich mich wieder einigermaßen Frisch, sitzt vor dem PC und schreibe alles nur für dich meine Herrin auf. Beim schreiben bin ich schon wieder ganz Heiß geworden.

    Bitte gebe mir neue Befehle für morgen.

    Danke deine Sklavin


     
     

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